Immer wieder nachgefragt

Eine schnelle Antwort finden Sie hier:

 

Wann kann ich am besten in die Praxis kommen?

Unangemeldet nutzen Sie bitte die offene Sprechstunde Mo – Sa von 10 – 12 Uhr sowie Mo – Fr von 16 – 18 Uhr, außerhalb dieser Zeiten ist eine Terminvereinbarung nötig.

Welche Tierarten werden behandelt?

Wir behandeln Hunde, Katzen, Kleinnager, Kaninchen, Ziervögel, Brieftauben, Rassege-flügel, Reptilien und zum Teil Zootiere.

Welche Tierarten werden nicht behandelt?

Wir behandeln keine Pferde und landwirtschaftliche Nutztiere (Großtiere).

Welcher Arzt ist wann im Dienst?

Die Tierärzte arbeiten im Früh- und Spätschichtsystem. Möchten Sie eine Behandlung bei dem Tierarzt Ihrer Wahl, vereinbaren Sie bitte einen Termin.

Wie läuft die Bezahlung ab?

Das Honorar für eine tierärztliche Behandlung ist sofort fällig und kann bar oder per EC-Karte entrichtet werden. Rechnungslegung muss vor einer Behandlung besprochen werden.

Was ist, wenn ich nicht bezahlen kann?

Eingeschränkte Zahlungsmöglichkeiten müssen unbedingt bei der Anmeldung, also vor der Behandlung, kommuniziert werden. Dann gibt es Entscheidungen im Einzelfall.

Sind Kostenvoranschläge für Untersuchungen möglich?

Gern klären wir Sie über zu erwartende Kosten für Untersuchungen und Behandlungen auf. Tierärzte rechnen nach der gesetzlich festgelegten Gebührenordnung GOT Stand 2008 ab. Für komplexe Behandlungen, wie Operationen und Therapien komplizierter innerer Erkrankungen kann im Vorfeld nur ein Kostenrahmen kalkuliert werden. Allerdings ist es möglich, die Kosten für Routineleistungen zu benennen, so z.B. für Impfungen und Kastrationen.

Wie funktioniert die Anmeldung?

Die Anmeldung erfolgt telefonisch (T. 03641 820200) oder direkt an der Rezeption. Bitte sehen Sie davon ab, Termine über SMS, WhatsApp oder Email zu vereinbaren.

Warum entstehen mitunter Wartezeiten trotz Terminvereinbarung?

Wir sind stets bemüht, alle Termine fristgerecht einzuhalten. Leider lassen sich Verzögerungen manchmal nicht vermeiden. Sie treten in erster Linie durch unvorhergesehene Notfälle auf, bei denen wir sofort handeln müssen. Wir bitten Sie in so einer Situation um Ihr Verständnis.

Wann kann ich mit einem Arzt telefonieren?

Geht es um die Beratung im Krankheitsfall, so können wir diese nicht durchführen, ohne den Patienten gesehen zu haben. Vereinbaren Sie in diesen Fällen deshalb bitte einen Termin oder kommen Sie in die offene Sprechstunde. Handelt es sich um Rückfragen zu einem Patienten, z.B. Abfrage der Laborergebnisse oder Rückmeldung zum Behandlungserfolg, wird die Tierarzthelferin an der Rezeption Sie mit einem Tierarzt verbinden oder den Rückruf beauftragen, falls dieser durch den Sprechstundenbetrieb verhindert ist. Wir sind stets bemüht, Sie zeitnah zurückzurufen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Sind Hausbesuche möglich?

Hausbesuche sind nur in begrenztem Umfang möglich, z.B. wenn das Einschläfern des Haustieres im häuslichen Milieu gewünscht wird. Beachten Sie dabei bitte die Anfahrtskosten und die höheren Gebührensätze.

Was muss ich beachten, wenn ich ein verletztes Fundtier zum Tierarzt bringe?

Es ist anerkennenswert, dass sich Menschen um fremde, verletzte oder Wildtiere kümmern. Dennoch entstehen für die Behandlung Kosten, die der Auftraggeber, in diesem Fall der Finder tragen muss. Eine Kostenübernahme durch die Kommune (Ordnungsamt) oder Tierschutzverbände sollte vorher geklärt werden. Dies geschieht nicht automatisch.

Wie vereinbare ich einen OP-Termin?

Die Vereinbarung eines OP-Termins ohne vorherige Untersuchung ist nicht sinnvoll. Auch bei bereits vorliegender Diagnose, müssen wir uns selbst ein genaues Bild vom Krankheitsgeschehen machen und vorhandene Dokumentation bewerten. Ferner ist es uns wichtig, mit den Tierbesitzern persönlich die Abläufe zu besprechen. Sollten Sie einen weiten Anfahrtsweg haben, so können wir in bestimmten Fällen den Untersuchungs- und Beratungstermin mit dem OP-Termin kombinieren. In der Regel wird aber der OP-Termin im Rahmen der vorangegangenen Untersuchung vereinbart.

Was muss ich vor einer OP beachten?

Bei Hunden, Katzen und Frettchen sollte die letzte Fütterung mind. 12 h vor der OP-Zeit liegen. Kleine Heimtiere hingegen müssen am OP-Tag gefressen haben. Ist das Allgemeinbefinden am Tag vor der OP oder am selbigen Tag verändert, so teilen Sie uns das bitte telefonisch oder spätestens bei der Vorstellung mit.

Welche Produkte kann ich kaufen?

Im Zusammenhang mit einer tierärztlichen Behandlung erhalten Sie rezept- oder verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und frei verkäufliche Arzneimittel ausgehändigt. Hierzu kommen Diätfuttermittel, Pflegemittel und medizinische Hilfsmittel, wie Bauchverbände oder Halskragen.

Welche Medikamente kann ich erwerben, ohne den Patienten vorzustellen?

Dies ist nur für apothekenpflichtige Medikamente, Diäten und Pflegemittel möglich. Rezept-pflichtige Medikamente werden nur im Zusammenhang mit einer Behandlung verschrieben und ausgehändigt.

Wie oft muss mein Tier geimpft werden?

Hier gibt es seit 2006 einige Änderungen. In der Regel bleibt ein jährlicher Rhythmus bestehen. Das jeweilige Impfprogramm für jede Tierart richtet sich nach der Impfstoffzulassung und den Empfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission). Ihr Tierarzt wird Sie dazu gern detailliert beraten.

Wie oft muss mein Hund/meine Katze entwurmt werden?

Hier folgen wir den Empfehlungen der ESCCAP. Im Allgemeinen sollten Hunde und Freigänger-Katzen viermal jährlich, Wohnungskatzen mindestens einmal jährlich entwurmt werden.

Wie oft muss ich zur Vorsorgeuntersuchung kommen?

Im Welpen- sowie im höheren Alter sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in mindestens jährlichem Abstand wahrgenommen werden, bei chronischen Beschwerden häufiger.

Muss ich meine Katze kastrieren lassen?

Seit Mai 2013 besteht in Jena für alle Freigänger eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht. Die Verantwortung liegt beim Tierbesitzer.

In welchem Alter sollte kann man Hund und Katze kastrieren lassen?

Wir empfehlen die Katerkastration im Alter von 7-8 Monaten, die Katzenkastration vor der Rolligkeitssaison im Januar/Februar, die Hündinnenkastration mit medizinischer Indikation kurz vor der ersten Läufigkeit oder nach der ersten Läufigkeit und die Rüden mit medzinischer Indikation nach dem Eintritt der Geschlechtsreife.

Was sind die ersten Anzeichen dafür, dass mein Tier an einer Infektionskrankheit erkrankt ist oder sich vergiftet hat?

Ernste Anzeichen für eine plötzliche Erkrankung sind akute, plötzlich auftretende Beschwerden, wie Unruhe, Zittern, Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Atemnot, Leistungsabfall, Krämpfe, hohes Fieber, Schmerzhaftigkeiten, Benommenheit, Aggressionen oder Blutungen.

Welche Regeln gelten für den Reiseverkehr mit Hund und Katze?

Aktuelle Informationen dazu erhalten Sie z.B. auf den Seiten „reisen-mit-hund.org“ und „petsontour.de“ oder von Ihrem Tierarzt. Ein blauer EU-Pass als Ausweis- und Impfdokument muss mitgeführt werden.

Wie sollte eine Notfall- bzw. Reiseapotheke aussehen?

Gern stellen wir Ihnen hierfür ein kostenpflichtiges Erste-Hilfe-Set mit Verbandszeug, verschreibungsfreien Medikamenten und nützlichen Utensilien wie Zeckenzange oder Fieberthermometer zusammen.

Wann muss ich mein Haustier kennzeichnen lassen?

In Thüringen ist es gesetzlich vorgeschrieben, alle Hunde mit Chip zu kennzeichen und bei der örtlichen Kommune anzumelden. Für die Ausstellung eines EU-Passes ist die vorherige Kennzeichnung Pflicht. Immer häufiger werden Katzen gechipt, da man so den Besitzer eindeutig zuordnen oder Katzenklappen darauf programmieren kann

Melden Sie Ihr Haustier kostenlos in einem Haustierregister an, z.B. TASSO.

Was passiert mit meinem Tier, nachdem es gestorben ist bzw. eingeschläfert wurde?

Haustiere bis zu einer bestimmten Größe können auf dem eigenen Grundstück begraben werden. Hat man diese Möglichkeit nicht, kann das verstorbene Tier bei uns bleiben. In Kooperation mit einem Tierbestatter kann das Tier begraben werden, wenn gewünscht auch mit Grabstätte. Ebenso kann das Tier eingeäschert werden und Sie erhalten eine Urne. Wir beraten Sie gern in dieser für Sie schwierigen Situation.

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